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Der Forschung dienen im weiteren die am Institut durchgeführten Forschungskolloquien, die Fachzeitschriften, die Bibliothek, das Bildarchiv und das ETH-Archiv.

Forschungskolloquien
Offenes Kolloquium für AnalytikerInnen, Studierende und wissenschaftlich Arbeitende aus akademischen Bereichen.

Themen
Aktuell laufende Projekte, Forschungsdesigns, Wissenschafts- und Erkenntnistheorie, wissenschaftliche Grundlagen der Analytischen Psychologie, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Schulen.

Koordination
Verena Kast, Prof. Dr. phil.
Guido Mattanza, Dr. med.
Mario Schlegel, Dr. sc. nat.

Fachzeitschriften
Analytische Psychologie. Karger, Basel
http://www.karger.ch/journals/aps/aps_jh.htm

Journal of Analytical Psychology. Blackwell Publ., Oxford/Malden
http://www.blackwellpub.com/journals/JAP/descript.htm

Bibliothek
Das Institut verfügt über eine Bibliothek mit einem Bücherbestand von etwa 15'000 Bänden. Dazu zählen alle einschlägigen Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Jungschen Psychologie und Psychotherapie - mehrere davon mit den entsprechenden Übersetzungen in andere Sprachen - und eine grosse Auswahl von Werken aus verwandten Sachgebieten.
Die Bibliothek ist praktisch ganzjährig geöffnet, sowohl für Studierende als auch für Nichtstudierende, die am Institut wissenschaftlich arbeiten möchten.
In der Buchhandlung des Institutes können aktuelle Neuerscheinungen eingesehen und gekauft werden. Für andere Bücher besteht ein Bestellservice.

Bildarchiv
Das Bildarchiv des C.G. Jung-Instituts in Küsnacht umfasst gegen 14000 Zeichnungen und Malereien von Analysanden, die mit C.G. Jung oder mit Therapeuten und Therapeutinnen der Nachfolgegeneration gearbeitet haben. Dazu kommt umfangreiches symbolgeschichtliches Vergleichsmaterial, das zur wissenschaftlichen Erforschung der Bildmotive und der archetypischen Symbolik dient.
Das Malen von Bildern aus dem Unbewussten ist Teil der von C.G. Jung beschriebenen Methode der "Aktiven Imagination". Ab 1916 führte sie Jung bei seinen Patienten ein, nachdem er sie schon zuvor während mehrerer Jahre an sich selber angewandt und erprobt hatte. Dabei geht es darum, mit inneren Phantasien in Verbindung zu kommen und sich damit bewusst auseinanderzusetzen. Dies geschieht durch Konzentration auf innere Bilder, die als Traummotive oder als Spontanfantasien erscheinen oder die auf Grund innerer Gefühlszustände entstehen.

C.G. Jung-Arbeitsarchiv an der ETH

In der Bibliothek der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, Spezialsammlungen (Abteilung Wissenschaftshistorische Sammlung), befinden sich rund 1'000 Manuskripte Jungs und über 30'000 Briefe von und an Jung (nicht ausleihbare Dokumente). Diese sind im Jahr 1977 von der Erbengemeinschaft "zur Errichtung eines C.G. Jung-Arbeitsarchives" der ETH geschenkt worden. 1998 hat die ETH zudem die Originalkorrespondenz zwischen Freud und Jung erworben.

Adresse: Dr. Rudolf Mumenthaler, Bereichsleiter Spezialsammlungen, ETH-Bibliothek, Rämistr. 101, CH-8092 Zürich, Tel. 41 1 632 21 83, Fax 41 1 632 10 87

E-mail: mumenthalerlibrary.ethz.cherlibrary.ethz.ch

Internet: http//www.ethbib.ethz.ch


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Siehe auch:
Bibliothek
Buchhandlung
Analytische Psychologie, Karger, Basel
Bibliothek der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich
Journal of Analytical Psychology